SPD im Kreis Ahrweiler
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SPD freut sich auf die Landesgartenschau

23. September 2016

Die Landesgartenschau 2022 wird in Bad Neuenahr-Ahrweiler stattfinden. Das hat die rheinland-pfälzische Landesregierung entschieden. Marcel Hürter und Jörn Kampmann, die bei der Landtagswahl am 13. März für die SPD im Kreis Ahrweiler kandidiert hatten, sowie die örtlich zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt begrüßen diese Entscheidung.


„Bad Neuenahr-Ahrweiler hat mit seinem Konzept einer nachhaltigen und innerstädtischen Landesgartenschau überzeugt. Die Stadt und die gesamte Region werden von den Investitionen in die Infrastruktur und nicht zuletzt der Durchführung der Veranstaltung profitieren. Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Kreis Ahrweiler werden die einmalige Gelegenheit haben, sich überregional als gastfreundliche und moderne Tourismusdestination zu präsentieren“, freut sich der SPD-Kreisvorsitzende Marcel Hürter. Der Vorsitzende der SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler, Jörn Kampmann, ergänzt: „Mit der Landesgartenschau eröffnen sich für Bad Neuenahr-Ahrweiler herausragende Möglichkeiten, die Parkanlagen, Freizeiteinrichtungen, die Verkehrsinfrastruktur und nicht zuletzt das gesamte öffentliche Erscheinungsbild der Stadt auf ein neues Level zu heben und zukunftsfest zu machen. Es wird keine Landesgartenschau für ein halbes Jahr, sondern eine Landesgartenschau, die den Bürgerinnen und Bürgern aber auch den Gästen unserer Stadt dauerhaft zugutekommen wird.“ Mit der Entscheidung für Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde die Chance ergriffen, einen erfolgreichen Tourismusstandort durch die Ausrichtung einer Landesgartenschau zu modernisieren und weiterzuentwickeln. „Daher danken wir der Landesregierung für die Entscheidung, die Landesgartenschau im Jahr 2022 nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu vergeben. Unser Dank gilt aber auch all jenen, die mit größtem Engagement an der Entwicklung des Konzeptes mitgewirkt und bei der Ausarbeitung der Bewerbung geholfen haben. Ohne ein derart überzeugendes Konzept hätte die Landesregierung ihre erfreuliche Entscheidung nicht treffen könne.“