SPD im Kreis Ahrweiler
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SPD-Kreistagsfraktion: Aufstellung Nahverkehrsplan erster Schritt zu Verbesserungen im ÖPNV

27. Februar 2016

Gespräch mit Landtagskandidat Jörn Kampmann


SPD Kreistagfraktion: Aufstellung Nahverkehrsplan erster Schritt zu Verbesserungen im ÖPNV Gespräch mit Landtagskandidat Jörn Kampmann „Die Aufstellung des Nahverkehrsplans und insbesondere die Diskussion in den Gebietskörperschaften des Kreises sind für uns erste Schritte hin zu einem Nahverkehr, der besser an die Bedürfnisse der Kunden angepasst und somit auch nachhaltiger sein wird“, so Lorenz Denn Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Insbesondere in den Verbandsgemeinden Altenahr und Adenau ist der Nahverkehrsplan aus Sicht der SPD-Kreistagsfraktion von besonderer Bedeutung. Auf der einen Seite für die Anbindung touristisch sehr wertvoller Regionen, zum anderen, was die Versorgung der dünner besiedelten Regionen im Kreis angeht. Aber auch die Grafschaft mit ihrer dezentralen Struktur und die Kreisstadt mit ihren enormen Übernachtungszahlen lohnen aus Sicht der Fraktion besonderer Betrachtung. Mit dem Landtagskandidaten Jörn Kampmann, dessen Wahlkreis diese Gebiete umfasst, konnte man zum wiederholten Male einen kompetenten Ansprechpartner in den Reihen der Fraktion begrüßen. Jörn Kampmann: „Gerade in den Flächenverbandsgemeinden müssen wir die Grundanfordernisse der Bürgerinnen und Bürger an den ÖPNV sichern. Darüber hinaus muss der Nahverkehrsplan aber auch besonderen Herausforderungen gerecht werden, wie zum Beispiel der Einbindung touristischer Highlights. Gerade unter diesen Aspekten gewinnt das Thema Barrierefreiheit noch mehr an Bedeutung. Der beste Plan hilft uns wenig, wenn durch die eingesetzten Fahrzeuge und die Gestaltung der Bahnhöfe und Haltestellen ganze potenzielle Nutzerkreise ausgeschlossen werden. Egal ob mit Kinderwagen oder Rollator – ein vernünftiges ÖPNV-Angebot muss für jeden uneingeschränkt nutzbar sein.“ „Das Feedback aus den Kommunen zeigt, dass überwiegend Zufriedenheit mit dem Entwurf des Nahverkehrsplans herrscht. Bei anderen Aspekten müssen wir weiter darauf hinarbeiten, das Angebot an die Anforderungen anzupassen. Diesen Weg wollen wir konstruktiv begleiten, da die erzielten Erfolge letztlich allen Bürgerinnen und Bürgern im Kreis nutzen werden“, so Denn und Kampmann abschließend.